futter. natürlich. gut.

Hund um gesund.

Über mich

Ich heisse Annekatrin Beck und halte und züchte seit 2006 Rhodesian Ridgebacks unter dem Kennel Namen Drakensberg.

In dieser Zeit habe ich alles an Hundefutter ausprobiert, über Trockenfutter, Barf, Dosenfutter, teilweise Dose- und Trockenfutter kombiniert....

Nun bin ich endlich bei der optimalen Fütterungsmethode angekommen und möchte meine Erfahrungen und mein gesammeltes Wissen mit möglichst vielen Hundebesitzern teilen, damit hoffentlich vielen Hunden ein langes und glückliches Hundeleben vergönnt ist!!!

Falls Sie eine persönliche und intensivere Beratung wünschen, zögern Sie bitte nicht mich zu kontaktieren!

Ich freue mich auf Sie und Ihren Vierbeiner!!!  

“ Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst.“

Josh Billings

Die Beratungsthemen

Die Zusammenhänge zwischen Ernährung und dem Wohlbefinden Ihres Tieres sind mitunter sehr komplex. Gerne teile ich mit Ihnen mein Wissen zu den verschiedensten Themenfeldern.

Ihr Hund leidet
unter Juckreiz?

Hat ständigen Haarausfall?
Stumpfes Fell?

Probleme mit Zahnstein?
Mundgeruch?

Magen- und
Darmprobleme?

Leidet unter
Niereninsuffizienz?

Sie wollen Ihren Hund
artgerecht ernähren??

Finden Sie sich hier wieder?
Dann vereinbaren Sie doch gleich einen Beratungstermin. 

Individuell &
lösungsorientiert

Das Futter

Die natürliche Vollwertnahrung von XANTARA ist auch „Made in Germany“ und wird mittlerweile von immer mehr Tierärzten, Tierheilpraktikern, Tierschutzvereinen und Tierliebhabern weiterempfohlen.

60%

Mein Versprechen

  • 65% - 67% Fleischanteil
  • Volldeklaration
  • Frei von jeglichen chemischen Zusätzen
  • Frei von synthetischen Vitaminen
  • Frei von tierischen und pflanzlichen Füllstoffen
  • Frei von Tiermehl, Mais und Soja
  • Reich an natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen durch besonders schonende Garung
  • Wertvolle gesundheitsfördernde Zutaten
  • Alle Rohstoffe in Lebensmittelqualität
  • Permanente Qualitätskontrolle
  • Bequeme Hauszustellung
  • Keine Tierversuche

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Futterwissen


  1. „Ene-mene-mutter“ – welches ist das richtige Futter?

    Verschiedene Fütterungsmethoden stellen sich vor! Ihr Liebling frisst Dreck, Steine, Sand aber auch leidenschaftlich gerne Gras… Kommen Ihnen diese Verhalten vielleicht bekannt vor? Sind Ihre Fütterungsmethoden und Ihr Futter auch gesund und artgerecht für Ihr Tier?

    Doch wie sollen wir das Verhalten unseres Hundes deuten? Sand oder Gras fressen sind meistens ein Zeichen von Mangelerscheinungen, die der Hund ausgleichen will. Grasfressen kann auf Darmprobleme hin deuten. Leider glauben viele Hundebesitzer heute immer noch, dass Ihr Hund allein über Trockenfutter optimal ernährt werden kann, doch weit gefehlt. Mangelerscheinungen beim Hund sind heute leider an der Tagesordnung.

    Mangelerscheinungen entstehen durch fehlende Vitalstoffe im Futter! Und daraus resultieren wiederum viele Krankheiten, die mit der richtigen Fütterung vermieden werden können!


  2. Fertigfutter für Hunde und seine Herstellung:
    Trockenfutter wird mit hohen Temperaturen (120 – 200°C) erhitzt. Dabei gehen weitestgehend alle Vitamine und Spurenelemente verloren oder werden sogar vollständig zerstört. Zurück bleibt eine leblose Masse, die wiederum durch hohen Druck in Futterpellets gepresst wird. Es gibt also kein „gutes Trockenfutter“, egal wie hochwertig die Ausgangsstoffe sind, es wird ja leider alles zerstört durch die Erhitzung!!!

    Durch chemisch hergestellte Vitamine versucht „Mensch“ die Natur, mit deren Inhaltsstoffe zu ersetzen. Die meisten Mineralstoffe und Vitaminpräparate, bestehen aus synthetisch hergestellten Zusatzstoffen ( in I.E. „Internationale Einheit“ gemessen), die dieser „toten Masse“ am Ende dann wieder aufgesprüht werden. Diese bringen nicht die gewünschte Lösung mit sich. Durch das übliche Herstellungsverfahren von Fertigfutter, entstehen gravierende Mangelerscheinungen beim Endverbraucher HUND! Und nicht nur das, es entstehen nicht selten Unverträglichkeiten und Allergien und, über die Jahre hinweg gefüttert, andere schwerwiegende Krankheiten.


  3. DieseMangelerscheinungen können sich beim Hunde wie folgt äußern:
    Fellprobleme (stumpfes Fell, schuppiges Fell, glanzloses Fell, Haarungsprobleme, Demodikose), gestörtes Nervenkostüm, Appetitlosigkeit, Fruchtbarkeitsstörung, Wachstumsstörungen, geschwächtes Immunsystem sowie Gelenksprobleme. Der Tierhalter kann nur durch möglichst natürliche Ernährung versuchen die Mangelerscheinungen des Tieres vorzubeugen! Dies sollte der verantwortungsbewusste Tierhalter nicht den grossen Futtermittelkonzernen überlassen!

  4. Ist Trockenfutter für den Hund artgerecht?!
    Die „Stiftung Warentest“ hat vor einiger Zeit die verschiedenen Anbieter unter die Lupe genommen. Zum Teil haben einige Hundefutterhersteller miserabel abgeschnitten. Auch die namhaften Futtermittelhersteller! Egal ob aus dem Supermarkt oder der Tierhandlung, manche Futterproben wurden mit „schlecht“ bewertet, zu Recht!

    Wer seinen Hund liebt, der sollte lieber auf Trockenfutter verzichten, da es nicht artgerecht ist! Man sollte sich beim Kauf von Hundefutter nicht unbedingt am Preis orientieren, oder daran, dass es doch „so praktisch und sauber in der Handhabung“ ist.

    Wenn nicht einmal Fliegen an Trockenfutter gehen, sollte einem das nicht zu denken geben?

    Die Qualität des Hundefutters sowie die Inhaltsstoffe sind das einzig Wichtige! Künstliche Konservierungsstoffe, Aromen, Zucker, Lockstoffe aber auch unnötige Füllstoffe, sollten auf keinen Fall in gutem Hundefutter zu finden sein!

    Der Anteil an „Feuchtigkeit“ bei Trockenfutter beträgt meistens nicht einmal 10%. Auch wenn wir das Trockenfutter einweichen und der Hund immer „Zugang zu frischem Wasser“ hat, wie es vom Hersteller immer so schön heisst, kann der Organismus des Hundes diesen Wasserausgleich nicht leisten. Die Folgen sind meistens vielseitig und treten erst Jahre später auf und werden daher oft nicht in Zusammenhang mit der jahrelangen falschen Fütterung gebracht. Nicht selten endet eine solche falsche Ernährung z.B. mit einer Niereninsuffizienz. Dann gibt es meistens vom Tierarzt wieder ein teures Diätfuttermittel, natürlich ein Trockenfutter, welche Ironie!!!

  5. Ist Nassfutter für Hunde das Richtige?!
    Ein hochwertiges Nassfutter für Hunde zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es überwiegend aus tierischem und daher hochwertigem Eiweiß besteht, was der Natur des Hundes als Fleischfresser am ehesten entgegenkommt.

    Darüber hinaus weist Nassfutter einen viel höheren natürlichen Feuchtigkeitsanteil als Trockenfutter auf.


  6. Woran erkenne ich nun gutes Nassfutter?
    Hochwertiges Nassfutter sollte nur tierisches Eiweiß enthalten und kein pflanzliches Eiweiss aus Soja! Das macht es naturgemäss aber auch etwas teurer, da Fleisch in Lebensmittelqualität nun mal teurer ist, als billiges Soja und Getreide!! Des Weiteren ist die schonende Herstellung des Dosenfutters (Garen, Dampfen bei möglichst niedriger Temperatur…) von grosser Wichtigkeit. Denn durch eine schonende Herstellung werden wichtige Inhaltsstoffe im Futter weitestgehend erhalten! Schlachtabfälle wie Schnäbel, Federn, Krallen, Hufe etc sollten nicht mitverarbeitet worden sein. Was aber leider bei den meisten handelsüblichen Trocken-und Feuchtfuttern der Fall ist.

    Herkömmliche Hundedosen sind keineswegs „artgerecht“ hergestellt worden. Dies beginnt bei der „nicht artgerechten Haltung des Schlachttieres“ und Endet bei der „grausamen Tötung“! Des Weiteren handelt es sich beim Inhalt der üblichen Feuchtfutterdosen um Fleischabfälle, welche nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Diverse Lock/Duft und Farbstoffe sowie Zucker geben dem „industriell hergestellten Futter“ den letzten Rest. Weiters sollen, bei der Produktion von Feuchtfutter, Fleischabfallprodukte verwendet werden, welche gesundheitsschädliche Rückstände (Antibiotika, Pestizide sowie Hormone) enthalten.

    Wenn Sie, der Hundebesitzer, sich für ein Nassfutter entschieden haben, so gilt es den „Hauptbeteiligten“ zu fragen: Endverbraucher HUND! Das Futter soll dem Hund schmecken. Beobachten Sie Ihren Hund Tag für Tag. Ihr Tier soll aktiv und zufrieden wirken und vor allem dauerhaft gesund bleiben!

  7. Ist Barfen eine Alternative?!
    Viele Hundebesitzer wollen ihre Hunde gemäß ihrer Abstammung, dem Wolf füttern.

    Barfen bedeutet, dass:
    • das Hundefutter nur aus rohen Zutaten besteht.
    • der Hauptbestandteil aus rohen Fleischknochen besteht.
    • nur eine geringe Verwendung von Kohlehydraten/pflanzlichen Proteinen erlaubt ist.
    • keine Getreide oder Hülsenfrüchte benutzt werden.
    • aktuelles Gemüse der Saison mitverarbeitet werden soll.
    • das Fleisch hoher Qualität verwendet werden soll.


  8. Darf ich meinen Welpen barfen?
    Genauso wie ausgewachsene Hunde kann man natürlich auch seine Welpen „barfen“. Mit dem Barfen fängt man ab der 4/5. Lebenswoche an. Achten Sie darauf, dass Sie die Mahlzeiten klein pürieren. Weiters ist beim Welpen anzumerken, dass dieser noch zusätzlich von der „Hündin“ gesäugt wird! Je älter der Welpe, umso fester der Zustand des „Fleisches“.

    Zum Thema „Barfen“ finden Sie im Internet oder Buchläden unzählige Tipps und Rezeptvorschläge. „Barfen“ ist sicherlich die teuerste und anfänglich auch die aufwändigste Fütterungsmethode für die Sie sich entscheiden können. Einfach nur Fleisch füttern, kann auch Mangelerscheinungen hervorrufen. Denn auch hier können grosse Fehler gemacht werden, wenn man sich nicht wirklich damit auskennt und sich intensiv mit dem Thema befasst.

  9. Ist vegane Hundenahrung artgerecht?!

    ! ! ! Auf keinen Fall ! ! !

    Hunde sind Karnivore, also Fleischfresser, was man schon an ihrem Gebiss unschwer erkennen kann. Hunde sind Jagdraubtiere!

    Am Ende ist zu sagen, dass jeder Tierliebhaber das Beste für seinen Hund erreichen möchte!

    Ziel von uns Hundebesitzern ist ein gesunder, glücklicher Hund bis ins hohe Alter!

Ich freu mich auf Sie

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